Thumbnail imageDie Grundschule Schwarzach nahm am 20. November 2015 am bundesweiten Vorlesetag teil. Ziel dieser Aktion, die seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November stattfindet, ist es, Begeisterung für das Vorlesen und Lesen zu wecken.Das Vorlesen hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Es fördert den Umgang mit Büchern und Texten und weckt die Freude am Lesen. Für die Grundschule Schwarzach konnte als Vorleser der ehemalige Rektor, Herr Wolfgang Folger, gewonnen werden. In den Klassen 1/2a und 1/2b las er das Kinderbuch „Hotte und das Unzelfunzel" von Anne Steinwart als Bilderbuchkino vor. 

Veranstaltung wird zum Dauerbrenner

Bild: v.l.n.r. Eberhard Kreuzer, Johann Ramsauer (schulische Organisation), Konrad Karl, Sigurd Gall, Carola Hofmeister (Organisation), Franz Günther, Gustl Lex, Josef Fendl, Sepp Denk , Edi Reitmeier„Wer vo´ eich woaß denn des no?" lautete eine oftmals gehörte Frage am letzten Dienstagvormittag in den Klassen 1 bis 10 der Grund- und Mittelschule Schwarzach. Gefragt waren bairische Begriffe oder Gegenstände, die im Handyzeitalter rar geworden sind. Jedoch waren die neun Mundartautoren (allesamt Mitglieder des Niederbayerischen Mundartkreises), die an diesem Mundarttag die Rolle der Lehrer spielten, doch das ein oder andere Mal überrascht, wie viel die Schülerinnen und Schüler aus dem „Schwarzacher Gäu" wussten.
Aus drei Regierungsbezirken kamen die Autoren unter der Leitung der „Lokalmatadorin" Carola Hofmeister: Niederbayern, die Oberpfalz und, zum ersten Male, Oberbayern, das durch den in Grabenstätt am Chiemsee, lebenden Gustl Lex würdig vertreten wurde. Er erklärte den Kindern und Jugendlichen auch gleich, dass es bei ihnen „Cheamsee" und „Prean" heißt, so ähnlich wie bei Wien, das der Wiener „Wean" ausspricht. Neben Carola Hofmeister, die den Mundarttag in bewährter Weise organisiert hatte, lasen: der Schwarzacher Lehrer i.R. Konrad Karl, „Sprüchmacher" Josef Fendl, der Mitterfelser Sigurd Gall und Sepp Denk aus Postmünster im Rottal und Franz Günther aus Pilsting, sowie Eberhard Kreuzer aus Zwiesel. Sie vermittelten den Schülern die Vielfalt der niederbayerischer Mundart. Aus Furth i. W. war wiederum Edi Reitmeier angereist, er vertrat die „Stoapfalz".

Ein gutes Miteinander braucht Regeln hinter denen Lehrer, Eltern und Schüler stehen. Im Rahmen des stetigen Schulentwicklungsprozesses an der Grund- und Mittelschule Schwarzach hat ein Team von Lehrern die Hausordnung als Grundlage unseres Schullebens überarbeitet und an neue Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasst.

 

Schüler mit UrkundenDie Grundschule Schwarzach nahm mit den Klassen 1/2a und 1/2b am bayernweiten Grundschulaktionstag Handball teil. Insgesamt waren 14.000 Grundschüler aus 250 bayerischen Grundschulen angemeldet. Die deutschlandweite Aktion wurde vom Deutschen Handballbund (DHB) mit Unterstützung der AOK initiiert; die Umsetzung durch den Bayerischen Handball-Verband und seine Mitgliedsvereine wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt.
Beim Grundschulaktionstag lernten die Schülerinnen und Schüler im zweiten Jahr der flexiblen Eingangsstufe in einer zweistündigen „Schnupperhandballstunde" das Spielen mit Hand und Ball kennen. Das Schnuppertraining wurde von Herrn Gerald Eckmeier, dem Jugendleiter, zusammen mit zwei weiteren Trainerinnen des SSG Metten durchgeführt. Mit großer Begeisterung waren die Schülerinnen und Schüler dabei und konnten an sechs verschiedenen Stationen grundlegende Fertigkeiten für das Handballspiel trainieren. Am Ende der Doppelstunde spielten sie motiviert und engagiert sogar schon ein kleines Turnier. Abgekämpft, aber mit großer Freude erhielten alle Teilnehmer schließlich eine Urkunde.

Buchprojekt JosefIm Religionsunterricht hat die 2. Klasse mit großem Eifer ein Josefs-Buch erstellt. Zum Thema: "Miteinander leben ist nicht leicht!" lernten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Religionslehrerin Fr. Brandl die Josefsgeschichte aus dem Alten Testament kennen.
Sie erfuhren von Josef, dessen Leben mit seinen Brüdern, und seinem unbedingten Glauben an Gott, der ihn immer begleitete.
So konnten die Schülerinnen und Schüler einen Bezug zu ihrem eigenen Leben in der Familie und ihrer Freundschaft mit Gott herstellen.

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